the rocking birds
wurden am 27.08.2004 in wien gegründet von
karin daym (gesang und bass)
katie kern (gitarre und gesang)
sabine pyrker (schlagzeug)

die drei musikerinnen karin daym, katie kern und sabine pyrker waren bereits vor der gründung der rocking birds fest in der musikszene verankert – jede mit ihren eigenen projekten. katie kern und karin daym kannten einander schon länger aus der wiener bluesszene und begannen vor einigen jahren miteinander zu musizieren. sie traten als duo (bass, gitarre und zwei stimmen) auf, bekamen jedoch bald lust auf schlagzeugbegleitung. sie versuchten es mit einigen schlagzeugern; das gewisse etwas fehlte jedoch bei allen. bei einer jamsession mit al cook im wiener jazzland lernten sie die junge schlagzeugerin sabine pyrker kennen. eine woche später, am 27.august 2004 spielten sie ihren ersten gemeinsamen gig im louisiana blues pub in wien. die musik, der spaß, die spielfreude waren so groß, daß alle drei sofort wussten: „wir haben uns gesucht und gefunden.“ noch am selben abend gründeten sie die rocking birds. mittlerweile können sie auf viele schöne erlebnisse miteinander zurückblicken, wie zum beispiel tourneen mit oscar klein, konzerte mit axel zwingenberger, auftritte im wiener musikverein, beim köpenicker blues und jazz festival in berlin oder beim la roquebroux – boogie woogie festival in frankreich. die rocking birds vermischen gekonnt und geschmackvoll die gefühlswelten und stilistischen elemente ihrer musikalischen wurzeln: boogie, blues und country – ohne sich jedoch in eine schublade zwingen zu lassen. die faszination traditioneller musik prägt den sound dieses trios und so entsteht eine explosive mischung, die an die musik der 50er-jahre erinnert. neben der musik, ist allen drei „birds“ die freundschaft, das teamwork und der spaß miteinander sehr wichtig.
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durch ihre liebe zum tanzen entdeckte karin daym die, ihr bis dahin unbekannten musikstile blues, boogie und rock'n'roll. fasziniert von dieser musik begann sie schon in jungen jahren, sich ständig in blues- und jazzclubs herumzutreiben. sie lernte viele musiker der wiener bluesszene kennen: robert shumy, oliver humer, erik trauner und peter kern nahmen ihr die ersten kassetten auf. auch ein längerer aufenthalt in chicago und die bekanntschaft mit amerikanischen bluesmusikern trugen dazu bei, daß sie anfing, selbst zu singen. mit henning pertiet, damals pianist bei der mojo blues band, hatte sie ihre ersten auftritte in österreich und deutschland; sowohl im duo als auch mit dem henning pertiet trio (mit micha maas am schlagzeug und seidelin basse am bass). als karin 28 jahre alt war, wurde ihr gemeinsamer sohn florian geboren. henning ging ein jahr später zurück nach deutschland, also beschloss karin gitarre spielen zu lernen um sich selbst begleiten zu können. sie entwickelte einen einzigartigen countrybluesstil, im einklang mit ihrer erstaunlich „schwarzen“ stimme und so authentisch wie sie selbst, geprägt durch die einflüsse ihrer bluesmusikerkollegen, durch ihr leben als junge, alleinerziehende mutter und durch ihre liebe zur musik. es folgten sessions mit chris 4er peterka, hooked on blues, hannes kasehs, robert shumy und al cook; aufnahmen mit al cook, siggi fassl und katie kern (z.b. auf al cooks cd „birmingham jam“ und „the barrelhouse man“). durch das immer intensiver werdende musizieren und den alten eko bass ihres vaters, entdeckte sie ihre liebe zum bassspiel.
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katie kern hatte ihren ersten auftritt im alter von eineinhalb jahren, als sie die versammelte familie mit der spontanen darbietung eines kinderliedes überraschte, bevor sie richtig sprechen konnte. seit damals ist die freude an der musik stets gewachsen und 1998 begann ihre live-karriere im papas tapas in wien. sie hatte von anfang an die chance von großartigen musikern zu lernen; vor allem von oscar klein, der sie auf vielen europäischen bühnen einem inter- nationalen publikum vorstellte. in dieser zeit lernte sie vielfältige musikstile kennen und spielen, erwarb sich eine live-routine sowie die fähigkeit sich auf die unterschiedlichsten bandformationen einzustellen. ihre große liebe wurde die countrymusik und alle artverwandten stile wie countryrock, rockabilly und westernswing. ihr größtes vorbild ist albert lee. katie studierte eingehend seinen stil und seine vorbilder jimmy bryant, james burton und jerry reed. wichtige vorbilder von katie sind auch danny gatton sowie die steel-guitar player buddie emmons und vance terry. ihre großen höhepunkte waren neben einer vielzahl an tourneen mit oscar klein, auftritte mit louisiana red, karl ratzer und charly antolini, ein support für albert lee in deutschland, drei elvis-festivals in lake george in new york und zwei der größten blues-festivals in deutschland und frankreich mit den rocking birds.
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sabine pyrker wurde am 13.3.1986 in wels geboren. als tochter des boogie woogie pianisten martin pyrker hatte sie die möglichkeit, boogie woogie und blues schon von geburt an zu lauschen. bereits in frühester kindheit durfte sie bei den soundchecks und konzerten ihres vaters dabei sein und schon damals war sie hauptsächlich von den schlagzeugern fasziniert. so saß sie zum beispiel im alter von fünf jahren auf dem schoß von peter müller, dem damaligen schlagzeuger der mojo blues band, der mit ihr ihren ersten blues am schlagzeug spielte und ihr auch ihre ersten sticks schenkte. im alter von sieben jahren lernte sie dann klavier zu spielen; doch zwei jahre später durfte sie ein zweites instrument lernen und sie wußte genau, dass es das schlagzeug sein mußte. bereits mit dreizehn jahren hatte sie ihren ersten auftritt gemeinsam mit ihrem vater. einige zeit später bekam sie lust, zusätzlich auch noch waschbrett zu spielen und nach langer suche war es schließlich niemand geringerer als al cook, der ihr ein altes waschbrett schenkte. seither folgte eine vielzahl an konzerten. die höhepunkte waren auftritte im wiener konzerthaus, im brucknerhaus linz und u.a. in deutschland, der schweiz, frankreich, spanien und den usa. neben den konzerten mit ihrem vater ist sabine auch mitglied des joachim palden trios und spielt dabei mit größen wie dana gillespie und betty semper.
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